Liebe deine Einzigartigkeit

Wege zur eigenen inneren Weisheit

Gedanken im Mai

Gedanken im Mai

Selbsterkenntnis –
Seinem Ego und seinen oft hinderlichen Überzeugungen kann man nicht entkommen. Aber man kann lernen, es zu verstehen und sich damit zu versöhnen. Das gehört zu den wichtigsten Lebensaufgaben.

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Verwurzelung –
Einem Baum, der tief verwurzelt ist, können die Stürme, die an ihm rütteln, nicht so viel anhaben.

Wer sich selbst gut kennt und annimmt, nährt und stärkt seine innere Verwurzelung, so dass die Stürme des Lebens nicht mehr so viel anhaben können.

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Erwartungen –
Wenn ich glaube, eine Antwort schon zu kennen, nehme ich mir die Chance, einengende Sichtweisen zu verändern.

Demut hilft, auf Abstand zu eingeprägten Überzeugungen zu gehen. Es ist kein Verrat an mir selber, bisherige Sichtweisen zu erneuern. Es schafft die Voraussetzung, solche zu heilen, mit denen man sich selbst im Weg steht.

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Was ich glaube und was ist –
Immer mal wieder in sich hinein zu spüren, was man gerade denkt, fühlt und glaubt, hilft auf Abstand zu den eigenen Emotionen zu gehen, die den gegenwärtigen Moment verzerren und meistens nicht sehr dienlich sind. So kann man den Augenblick neutraler wahrnehmen, wie er jenseits der eigenen Vorstellungen ist.

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Im Kontakt mit sich bleiben –
Den wohlwollenden und aufmerksamen Kontakt mit sich selbst immer wieder zu suchen, lässt inneren Frieden wachsen und auch das Verständnis für andere.

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Selbstblockaden erkennen und Grenzen erweitern –
Das unbedingte Wollen verschleiert oft den Blick für das Naheliegende. Die Vorstellung von dem was richtig erscheint, erschwert das zu erkennen, was vorgesehen ist. An seinen Vorstellungen festzuhalten, verhindert Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Rückwärts betrachtet ist es oft leichter als gedacht, gewohnte Denk- und Handlungsweisen einfach einmal loszulassen und nichts zu wollen. Selbsterkenntnis erfordert meist zuerst einen Vorschuss an Mut, aber ihr Lohn ist, neue Möglichkeiten zu erkennen, um einengende Grenzen zu verlassen.

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Unbekannte Innenwelt entdecken –
Die innere Welt erweist sich weiter und tiefer als die äußere, wenn man sie entdeckt. Obwohl sie näherliegt, ist sie oft unbekannter als die äußere, sichtbare Welt. Aber anders als es meistens den Anschein erweckt, findet man nur in der eigenen Innenwelt, was bei der Suche außerhalb von ihr verloren geht – sich selbst.

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Inneren Frieden wollen –
Die Bereitschaft zu verstehen, dass auch die Mitmenschen unter ihren seelischen Verletzungen leiden, hilft innere Mauern abzubauen statt zu verurteilen.

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In Kontakt mit sich bleiben –
Zulassen, auch eine schlechte Verfassung ohne Bewertung authentisch zu spüren, heißt sich ernst zu nehmen. Sich ernst zu nehmen, heißt sich anzunehmen.

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Hindernisse als Chance –
Steine, die sich in den Weg legen, können bei ruhiger und bewusster Betrachtung auch zur Chance werden, einen hilfreichen oder sogar notwendigen Sichtwechsel einzunehmen. Innerer Widerstand lässt Hindernisse dagegen meistens noch größer erscheinen.

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∼∼  Gedanken und Impulse im Mai ∼∼
© Karin Franken

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