Liebe deine Einzigartigkeit

Wege zur eigenen inneren Weisheit

Gedanken und Impulse

Gedanken und Impulse

Krieg entsteht im Kopf – Frieden aus dem Sein –
Unser wahres Wesen liegt jenseits unserer Vorstellungen,
wie es zu sein hat.
Alle Spannungen und Konfrontationen entstehen
aus diesen Vorstellungen.
Das von unseren Vorstellungen unbeeinflusste Selbst in sich selbst und im Gegenüber erkennen, bedeutet Frieden.

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Paradoxie –
Der Zweifel verhindert, was er eigentlich durch seine Kontrolle bewirken will – die eigene Entfaltung.

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Ich selbst sein –
Ich kann mich besser auf meine eigenen Stärken konzentrieren,
wenn ich aufhöre andere zu beurteilen.

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Annahme aller Wesensanteile –
Unangenehme Gefühle einfach wahrzunehmen statt ihnen auszuweichen, nimmt ihnen bereits von ihrer Macht und Einschüchterung.
Verdrängung gibt ihnen die Möglichkeit, sich unwillkürlich auszuwirken.

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Empfangen benötigt Zulassen –
Um die innere Stimme zu hören, braucht es die Bereitschaft, sie wahrzunehmen.

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Empfangsbereitschaft für die innere Weisheit –
Die Impulse der eigenen inneren Stimme können am besten in einer Haltung
des Geschehen Lassens durchdringen und bewusst empfangen werden.
Denn es ist schwierig nachzudenken und gleichzeitig zu empfangen.

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Die Welt hinter Erwartungen und Befürchtungen –
Zuviel über ein Problem nachzugrübeln erhöht meistens nicht die Klarheit sondern die Verwirrung.
Wenn man sich erlaubt, seine Gedanken um Ängste und Befürchtungen einmal loszulassen, ist dahinter nicht etwa Nichts…
Es ist erstaunlich, welche neuen Sichten und Impulse hervorkommen können, wenn man ihnen die Chance dazu lässt.

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Echtes Verstehen –
Wer bereit ist, über rücksichtsloses Verhalten anderer hinwegzusehen,
ohne die eigenen Empfindungen ernst zu nehmen,
versäumt Achtung und Verständnis für sich selbst zu entwickeln.

Erst wer respektvoll mit sich umgeht und die eigenen Gefühle versteht,
kann auch echtes Verständnis für andere entwickeln.

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Echte Freiheit –
Wirklich frei bin ich erst, wenn ich auch frei von Wut und Rachegefühlen gegenüber denjenigen sein kann, die mich verletzt haben.

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Entwicklungspotenzial –
Wenn ich Schwierigkeiten in meinem Leben nicht nur als Nachteil sehen kann,
sondern mich frage, wie ich das Beste daraus machen kann
– welches Entwicklungspotenzial darin enthalten ist –
kann sich das am Ende sogar als Vorteil erweisen.

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Entwicklungsbremse –
Wer unbedingt Recht haben will, kann seine möglichen Irrtümer nicht beheben und schadet letztendlich sich selbst.

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Selbstannahme –
Wenn ich mir zugestehe, anders zu sein,
als ich annehme, wie andere es von mir erwarten,
hilft mir das, mich selbst zu erkennen und Freundschaft mit mir zu schließen.

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Wirkung der eigenen Gedanken erkennen –
Impulse für neue Ideen und Möglichkeiten können dann fließen, wenn ich mir meine Gedanken darüber, wie die Dinge sind oder sein sollten, bewusst mache und nicht als unabänderlich sehe und festhalte.

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Auswirkungen von Beurteilungen –
Wenn ich über andere urteile, erhebe ich mich über sie.
Wenn ich mich dem Urteil anderer über mich unterordne, lasse ich zu, dass sie sich über mich erheben.

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Von der Bedeutsamkeit, dem eigenen Weg zu folgen –
Anerkennung und Bewunderung durch andere tun gut. Aber sie bleiben nur eine flüchtige Bestätigung, wenn man nicht unbeeinflusst davon seinem eigenen Weg folgen kann. Denn das verhindert Selbstannahme – während der eigenen inneren Weisheit unabhängig anderer Meinungen und Strömungen zu folgen, Authentizität und inneren Frieden fördert.

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Gespür für manipulative Absichten
Manchmal neigen wir dazu, der schönen Fassade von jemand zu vertrauen und nicht wahrhaben zu wollen, welche Absichten sich dahinter befinden. Die Ahnung, dass es auch eine andere Seite geben könnte, löst oft unangenehme Gefühle aus, die man nicht gerne spürt. Sie zu ignorieren ermöglicht aber mit, dass manipulative Absichten umgesetzt werden können.

Pauschales Misstrauen ist destruktiv, die Augen zu verschließen aber auch. Deshalb ist es so wichtig zu lernen, unbeeinflusst und wahrhaftig auf Gespür und innere Stimme zu achten und zu hören.

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Sich von sich selbst entfernen –
Durch hektische Aktivität im Alltag kommt man nur scheinbar schneller vorwärts. Denn durch die Geschäftigkeit werde ich vom Wesentlichen abgelenkt – das, was für mich selbst am Wichtigsten ist und ich nur durch den Kontakt mit mir selbst – mit meiner inneren Stimme – wahrnehme.

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Inneres Wachstum und Entfaltung –
In unseren Sehnsüchten liegt oft auch unser unentfaltetes Potenzial.
Unseren Herzenswünschen können Flügel wachsen, wenn wir ihnen mehr Aufmerksamkeit und Energie geben als unseren Ängsten.

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Der Wahrheit der Seele Raum geben –
Es gibt Momente, in denen im Inneren alles durcheinander zu wirbeln und man Rückschritte zu machen scheint.
Das sind meist solche Momente, in denen eine Wahrheit der Seele an die Oberfläche drängt, gegen die die Vorstellungswelt des Verstandes von Richtig oder Falsch noch rebelliert und sich neu sortieren muss.

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Die eigenen Begabungen achten –
Unsere Talente sind ein kostbares Geschenk. Wir sollten nicht zulassen, dass unsere Verletzungen, Glaubenssätze und Vorstellungen uns daran hindern, unser Potenzial zu entdecken, entfalten und das zu leben, wozu wir hier sind.

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Das wahre Ich von dem unterscheiden, das man glaubt, sein zu müssen – 
Es geht nicht darum Fehler zu korrigieren, um sich zu verbessern,  sondern zu erkennen, was daran hindert,  der Mensch zu sein, der man in Wahrheit ist.

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In die eigene Wahrnehmung vertrauen –
Wenn Informationen oder Meinungen und Ratschläge Anderer sich für mich nicht gut und stimmig anfühlen, entsprechen sie nicht dem eigenen Weg. Die Verantwortung für sich selbst abzugeben macht nicht glücklich. Die eigene Empfindung ist ein wichtiger Wegweiser.

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Hilfreicher Umgang mit Rückschlägen –
Lasse dich von Rückschlägen nicht entmutigen. Selbstvorwürfe helfen nicht, sie erschweren die Situation unnötig.

Rückschläge können dabei helfen, weiterzugehen und sich zu entwickeln. Wenn man sie als Hinweis nimmt, genauer hinzuschauen, wo man sich selbst blockiert und als Anstoß sich daraus zu befreien.

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Zulassen, die innere Weisheit fließen zu lassen –
Innerer Druck, Erwartungen, Ansprüche stehen innerem Frieden entgegen. Sie lassen kaum  Raum für Impulse außerhalb von ihnen.

Wenn ich mir erlaube sie loszulassen, erhält die innere Weisheit Platz, damit Kreativität und Lebensenergie wieder fließen können.

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Aufmerksamkeit und Selbstwahrnehmung –
Wenn ich Anspannungen bewusst loslasse, können in mir liegende Antworten besser fließen, die unter Druck blockiert wurden.

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Reifen durch Zweifel –
In Selbstzweifeln liegt die Chance zu wachsen. Denn ohne sie entsteht kaum die Veranlassung zur Weiterentwicklung.

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Belastenden Gedanken die Macht nehmen –
Gedanken, die mich niedergeschlagen fühlen lassen und ausbremsen, stammen aus vergangenen verletzenden Erfahrungen. Sie hindern daran, im Jetzt und Hier zu sein. Ihnen nicht einfach zu glauben und zu folgen, nimmt ihnen die Kraft und eröffnet davon unbeeinflusste Möglichkeiten.

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Der eigenen Wahrnehmung trauen –
Egal wie geistreich, auffällig oder wohltätig jemand seine Handlungen verpackt und wie imponierend die Außenwirkung ist – zielt seine Motivation dazu auf den eigenen Vorteil ab und darauf, bewundert zu werden, hinterlässt das meist einen schalen Beigeschmack. Mehr seinem Gefühl zu trauen statt einem schönen Schein, lässt bewusster sein und die eigentliche Absicht dahinter besser erkennen.

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Sein lassen wie es ist –
Es lebt sich friedvoller,
wenn man andere akzeptiert, wie sie sind
und genauso zu akzeptieren, dass man selber nicht so ist, wie andere sich das vielleicht vorstellen.

Wandlung hat mehr Aussicht auf Erfolg, wenn man sich wie auch anderen die notwendige Zeit für die eigenen Entwicklungsschritte zugesteht.

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Lösung aus beengenden Vorstellungen –
Das Festhalten an Gewohntem verhindert das wahrzunehmen, was an Besserem möglich ist. Sich für Neues zu öffnen, lässt neue Sichtweisen zu und hilft, sich aus Leid schaffenden Überzeugungen zu befreien.

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Offenheit für Neues –
Etwas Besseres als das, was wir oft planen, kann sich nur entwickeln, weil es nicht bewusst gesteuert wird.  Da es nicht im Rahmen des möglich Gehaltenen war, hätte es sonst keine Chance gehabt.

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Klarheit –
Nicht zu werten schafft Platz für Klarheit im Kopf. Es ermöglicht im Moment zu sein, wie er ist.

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Geduld schätzen –
Genesungsprozesse fordern Geduld und Nachsicht mit sich, um zu erkennen, was geheilt werden will.

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Die Nachhaltigkeit von Fehlern
…. ist oft größer als der Fehler selbst. Wenn ich mir in Gedanken andauernd einen unterlaufenen Fehler nachhalte, wird es dadurch nicht besser – es zieht noch mehr runter. Fehler geschehen – jedem. Das zu erkennen hilft, nicht länger daran festzuhalten als notwendig. Es lässt wieder mit sich ins Reine kommen und auch nachsichtiger gegenüber den Fehlern anderer sein.

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Sich aufbauen –
In Momenten des Selbstzweifels sich an die Dinge zu erinnern, die gut gelungen sind, hilft, sich wieder aufzubauen. Auch sie sind Wahrheit, ja sogar die eigentliche. Sich das zugestehen, wirkt sich auf das innere Gleichgewicht aus. Denn das, worauf man seine Aufmerksamkeit richtet, wird gestärkt.

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Anziehungskraft als Wegweiser –
Die Anziehungskraft, die Menschen, Dinge und Themen auf uns haben, lassen das eigene Potenzial in sich spüren.

Die inneren Widerstände, die an der Umsetzung hindern, entstehen durch die eigenen Vorstellungen, wie etwas zu sein oder nicht zu sein hat.

Durch das Spüren solcher Glaubenssätze können Widerstände auch als Wegweiser zum eigenen Potenzial genutzt werden.

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Selbsterkenntnis –
Seinem Ego und seinen oft hinderlichen Überzeugungen kann man nicht entkommen. Aber man kann lernen, es zu verstehen und sich damit zu versöhnen. Das gehört zu den wichtigsten Lebensaufgaben.

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Verwurzelung –
Einem Baum, der tief verwurzelt ist, können die Stürme, die an ihm rütteln, nicht so viel anhaben.

Wer sich selbst gut kennt und annimmt, nährt und stärkt seine innere Verwurzelung, so dass die Stürme des Lebens nicht mehr so viel anhaben können.

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Erwartungen –
Wenn ich glaube, eine Antwort schon zu kennen, nehme ich mir die Chance, einengende Sichtweisen zu verändern.

Demut hilft, auf Abstand zu eingeprägten Überzeugungen zu gehen. Es ist kein Verrat an mir selber, bisherige Sichtweisen zu erneuern. Es schafft die Voraussetzung, solche zu heilen, mit denen man sich selbst im Weg steht.

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Was ich glaube und was ist –
Immer mal wieder in sich hinein zu spüren, was man gerade denkt, fühlt und glaubt, hilft auf Abstand zu den eigenen Emotionen zu gehen, die den gegenwärtigen Moment verzerren und meistens nicht sehr dienlich sind. So kann man den Augenblick neutraler wahrnehmen, wie er jenseits der eigenen Vorstellungen ist.

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Im Kontakt mit sich bleiben –
Den wohlwollenden und aufmerksamen Kontakt mit sich selbst immer wieder zu suchen, lässt inneren Frieden wachsen und auch das Verständnis für andere.

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Selbstblockaden erkennen und Grenzen erweitern –
Das unbedingte Wollen verschleiert oft den Blick für das Naheliegende. Die Vorstellung von dem was richtig erscheint, erschwert das zu erkennen, was vorgesehen ist. An seinen Vorstellungen festzuhalten, verhindert Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Rückwärts betrachtet ist es oft leichter als gedacht, gewohnte Denk- und Handlungsweisen einfach einmal loszulassen und nichts zu wollen. Selbsterkenntnis erfordert meist zuerst einen Vorschuss an Mut, aber ihr Lohn ist, neue Möglichkeiten zu erkennen, um einengende Grenzen zu verlassen.

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Unbekannte Innenwelt entdecken –
Die innere Welt erweist sich weiter und tiefer als die äußere, wenn man sie entdeckt. Obwohl sie näherliegt, ist sie oft unbekannter als die äußere, sichtbare Welt. Aber anders als es meistens den Anschein erweckt, findet man nur in der eigenen Innenwelt, was bei der Suche außerhalb von ihr verloren geht – sich selbst.

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Inneren Frieden wollen –
Die Bereitschaft zu verstehen, dass auch die Mitmenschen unter ihren seelischen Verletzungen leiden, hilft innere Mauern abzubauen statt zu verurteilen.

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In Kontakt mit sich bleiben –
Zulassen, auch eine schlechte Verfassung ohne Bewertung authentisch zu spüren, heißt sich ernst zu nehmen. Sich ernst zu nehmen, heißt sich anzunehmen.

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Hindernisse als Chance –
Steine, die sich in den Weg legen, können bei ruhiger und bewusster Betrachtung auch zur Chance werden, einen hilfreichen oder sogar notwendigen Sichtwechsel einzunehmen. Innerer Widerstand lässt Hindernisse dagegen meistens noch größer erscheinen.

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Vorstellung und Wahrheit –
Niedergeschlagenheit oder Anspannung sind Hinweise darauf, dass man sich in der Vorstellungswelt seiner Glaubenssätze befindet – darüber, wie man glaubt, sein zu müssen.

Doch erst hinter diesen Vorstellungen ist man, wer man in Wahrheit ist.

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Von der Schwierigkeit bewussten Denkens: 
Einmal bewusst nichts zu wollen, lässt oft erst spüren, wie viel man sonst will und glaubt, zu müssen – wie sehr der Automatismus gewohnter Handlungen drängt, zu handeln. Sich selbst und was man wirklich möchte, spürt man dabei nicht mehr.

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Inspiration nutzen –
Seine Aufmerksamkeit verstärkt auf das zu richten, was als inspirierend empfunden wird, bringt tiefer mit dem eigenen noch nicht entfalteten Potenzial in Berührung.

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Grundlage von Entscheidungen:
Werden meine Entscheidungen mehr von dem geprägt, was ich möchte oder davon, was ich glaube, dass andere es erwarten? Mache ich mir den Unterschied bewusst, und was von beidem macht mich wirklich zufriedener?

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Weiß ich, was ich tue?
Nur zu handeln, um des Handelns Willen heißt, nicht wirklich zu verstehen, was man tut.
Wichtiger, als einfach gewohnheitsmäßig zu handeln ist, wie man handelt. Sich in Gedanken auf sein Tun einzustellen hilft dabei, bewusster zu handeln.

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In der Schwäche wachsen –
Schwache Momente können mich stärker werden lassen, wenn ich sie zulasse und nicht wie einen ungeliebten Teil in mir abschiebe.

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Selbstachtung entsteht durch Selbsterkenntnis.
Die Bereitschaft, Selbsterkenntnis zuzulassen, ermöglicht inneren Frieden, und die Selbstachtung kann wachsen. Wenn ich im Geiste Achtung vor mir selbst habe, wird es egal, was andere über mich denken.

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Jede Handlung hat ihren Ursprung im Geist.
Wie bewusst eine Handlung ausfällt, hängt von der Klarheit des Geistes ab, der sie hervorbringt.

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Handlungsgewohnheiten –
Zwischendurch einmal bewusst eine Wolke, eine Pflanze oder ein Insekt mit ihren ganz individuellen Besonderheiten zu betrachten, hilft den Automatismus von Handlungsgewohnheiten zu unterbrechen, wirklich im gegenwärtigen Moment zu sein und wahrzunehmen, was ist.

Den Moment bewusst wahrzunehmen, lässt mich mich selbst spüren.

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Lebe DEIN Leben –
Übernimm es nicht von anderen! Sei kreativ aus dir heraus und im Einklang mit dir selbst.

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∼∼  Gedanken und Impulse ∼∼
© Karin Franken

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